Blue Tomato Leave the Track
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L E A V E T H E T R A C K


20.9.-9.10.2006, Indonesien


 
 
oben links nach rechts unten: Johnny, Wayan, Martin, Mitch, Ueli, Gondrong, Andi, Flo P., Markus, Seppi, Klaus, Flo Ö.

 

 



Indo Perfection


Indo Crew 06, die Schnauzerabteilung - oben: Wayan, Flo P., Ueli, Martin.
unten: Mitch, Markus, Jakob, Johnny, Flo Ö., Klaus, Seppi


Martin, Seppi, Ueli, Flo Wavecheck


Sama Sama & the Organizer of the Trip Flo P. somewhere in Indo


Flowers


Markus Staudacher aka "Orlando" fand seinen motorisierten Untersatz!


Markus Staudacher Cuttie


Flo Örley


Flo Örley super shallow


Seppi Dabringer, unser Kameramann


Markus Staudacher


Martin W., Markus S., Seppi D. Flo P., Flo Ö. Boot Chill Out


Klaus Baumgartner , unser Skipper, auf der Suche nach der Röhre


Flo Ö and local kids


Mitch Tölderer


Mitch


Martin und Flo Wavecheck


Flo Puritscher


Wayan


Soccer - Sama Sama Crew vs. lokale Insel Auswahl, Ergebnis: 1:1!


Geschenkt wurde nichts... Klaus gibt alles!


Our daily meal, roh oder gegrillt


Scar Reef


Tarmibang 2-3 x Overhead


Flo Ö.


Flo P.


Jakob Polacsek aka "Magnum"


Jakob Polacsek


Martin Winkler mit dem Dingi zum Break.


Martin W. rips somewhere in Sumba


Johnny Nesslinger aka "Surfpunk"


Johnny


Markus und Seppi


Ueli Kestenholz


Mitch stoked


Flo P.


Leave the Track...


Local Fishermen bringen Seppi vom Land zurück aufs Boot


Sama Sama


Mitch


Flo Örley


Flo Puritscher


Klaus Baumgartner


Martin, Flo P., Ueli K, Flo Ö, Johnny, Mitch T., Markus S., Dessert Point


Indo Dreams

(F.P.) Schon immer hatte ich den Traum, mit meinen Freunden ein Boot zu chartern, überfüllten Surfbreaks zu entfliehen und nach entlegenen, vielleicht noch nie gesurften Wellen zu suchen. Im Frühjahr 2006 beschloss ich schließlich die Idee zu realisieren und nach einigen Monaten an Recherche, wie und wo sich das Projekt am besten und kostengünstigsten umsetzen lassen könnte, waren Teilnehmer, Boot und Route gefunden und das Abenteuer konnte beginnen!

Surfen ist ein Sport der sich seit Jahren immer größerer Beliebtheit erfreut und wenn man sich regelmäßig diverser Fachliteratur wie Surfmagazinen, Surf Guides oder Reportagen im Internet widmet, könnte man schnell glauben, dass es kaum noch unentdeckte Wellen auf diesem Planeten gibt. Doch die Ozeane dieser Erde verbergen für uns noch immer zahllose Juwele, die sich dem öffnen, der danach sucht. Verlässt man übliche und bekannte Pfade sind selbst in Surfmekkas wie Hawaii, Kalifornien oder Bali noch Spots zu finden, an denen man sehr wohl seine einsame Welle finden kann.

Sucht man über Land, kann es allerdings passieren, dass der Aufwand zu einer Welle zu gelangen mitunter zu groß wird. Die Strapazen der Anreise oder auch harte und gefährliche Wohn- und Lebensbedingungen am Spot stehen nicht mehr wirklich in Relation zum einsamen Surfvergnügen. Mitten im Dschungel auf Holzbrettern zu schlafen und ständig in Gefahr sich mit Malaria anzustecken ist nicht jedermanns Sache und so sollte man sich zu Beginn einer Reise sehr genau überlegen auf was man sich einlassen möchte.

Eine harte Anreise bedeutet auch eine gewisse Unflexibilität, sollten sich die Bedingungen mal ändern und ein Spotwechsel notwendig werden. Mit diesen Problemen hatte ich auf meinen bisherigen Trips immer wieder zu kämpfen und so liegt es nahe, dass der Traum von einem Boottrip nie aufhörte. Unabhängig von Crowds und Bedingungen völlig frei über das Meer zu segeln stellt wohl den ultimativen Surftrip dar.

Anfang September 2006 war es dann schließlich soweit, ich reiste nach Bali um die letzten Vorbereitungen für einen dreiwöchigen Boottrip mit acht guten Freunden zu treffen. Geplant war ein Trip vom äußersten Osten Indonesiens nach Bali, über 1000 Seemeilen lang und zahlreiche Inseln und Spots auf dem Weg, die wir erkunden wollten.

Rudi Hajek, der Gründer und Leiter des österreichischen Balicamps war unser Mann vor Ort, denn er besitzt seit einiger Zeit mit der „Sama Sama“ ein Boot, das unsere Wunschroute im September zurücklegt. Nachdem man so eine Reise nicht alle Tage macht, beschlossen wir einen Kameramann und einen Photographen mit an Bord zu nehmen, die unsere Erlebnisse festhalten sollten. Nach und nach trudelten dann auch meine Freunde am Balicamp ein. Mit dabei war Mitch Tölderer, der gerade aus Sumatra von einem Hardcore Boot Trip auf einem indonesischen Fischerboot kam. Er sollte also das Glück haben, fast die gesamte indonesische Küste innerhalb eines Sommers zu erleben. Bereits vor Ort war Markus Staudacher, der am Camp von Rudi als Guide arbeitet. Johnny Nesslinger, der Präsident von „Austrian Surfing“, der Freeskier Martin „McFly“ Winkler und der Schweizer Snowboarder Ueli Kestenholz folgten einige Tage später. Kurz vor unserer Abreise stießen dann auch noch unser Kameramann Seppi Dabringer und der „Zen&Zero“ Fotograf Jakob Polacsek zu uns. Zu guter letzt schaffte es dann auch noch Flo Örley rechtzeitig nach Bali, unser furchtloser Stuntman und Bigwave Charger.

Am 20. September konnte die Reise endlich beginnen. Nach einem gemeinsamen Frühstück mit Rudi und letzten Unterweisungen, welche Schwierigkeiten auf so einem Trip auftreten könnten, fuhren wir zum Flughafen. Die erste kleine Hürde bestand darin, unsere gewaltigen Gepäckmengen und Seppis Kamera Equipment ohne hohe Gebühren aufgeben zu können. Mit einigem Verhandlungsgeschick von Markus, der perfekt indonesisch spricht, war schließlich alles eingecheckt und nichts stand unserem Boot Trip mehr im Weg! Das Flugzeug von Merpati Airlines hob von Bali ab und nach und nach bekamen wir aus der Luft einen Überblick über die zahllosen Spots die wir in den folgenden drei Wochen auf unserem Weg zurück per Boot erforschen wollten. 1 ½ Stunden später landete unsere Maschine etwas ruppig am Flughafen in Kupang, der Hauptstadt von Westtimor.

Kupang Airport. Am Ausgang wurden wir bereits von wild gestikulierenden Locals empfangen. Klaus, der Skipper der Sama Sama, hatte uns eine ganze Abordnung von Indonesiern geschickt, die unsere Gepäckmassen auf zwei Klein-LKW’s verteilten, anschließend auf unsere verladenen Boardbags sprangen und mit uns dem Sonnenuntergang entgegenrasten. In Kupang kauften wir noch die letzten Vorräte und dann ging es zum Hafen.

Mit einem kleinen Beiboot wurden wir nach und nach zur Sama Sama geführt, die etwa 200m von der Küste entfernt vor Anker lag. Es war ein freudiges Wiedersehen mit unserem Skipper Klaus, kennen wir ihn doch alle schon lange durchs Snowboarden in der Heimat. Er führte uns sogleich durch das Boot und erklärte uns wo alles seinen Platz hat. Keiner von uns hatte in seinen kühnsten Träumen damit gerechnet, dass das Boot derart geräumig sein würde! Obwohl wir inklusive der Crew dreizehn Leute an Bord waren, schien es so, als gäbe es immer einen Platz, wo man seine Ruhe finden kann. Nach einem gemeinsamen Abendessen und dem Austauschen der persönlichen Erlebnisse der letzten Monate checkten wir den Swell Forecast und diskutierten eifrig die Optionen für den ersten Surftag. Wir entschieden uns im Sinne unserer Mission, Neues entdecken zu wollen, erstmal die Küste von Timor nach einem sagenumwobenen Lefthander abzusuchen. Andi, der Captain, warf die Motoren an, denn es lag ein weiter Weg vor uns, den wir über Nacht zurücklegen wollten. Langsam schaukelte das Boot los, wir schliefen alle bald friedlich ein und der Traum von der Suche nach neuen Wellen konnte beginnen…

Westküste Timor. Um ca. 6:00 Uhr morgens wachte ich nach einer erholsamen Nacht frisch ausgeschlafen auf und bahnte mir meinen Weg an Deck. Die meisten meiner Freunde waren bereits wach und beobachteten den Sonnenaufgang. Leider schien der Swell nicht die notwendige Größe zu haben, um die von uns an einem Cap vermutete Welle zum brechen zu bringen. Wir fuhren den ganzen Vormittag noch weitere Plätze ab, wo wir Wellen vermuteten, doch leider, nichts schien zu brechen. Ein bisschen enttäuscht beschlossen wir umzukehren und unseren Weg Richtung Süden zur nächsten Insel Roti fortzusetzen. Ich schnappte mir mein Fernglas und betrachtete fasziniert die unberührte Natur der Westküste Timors. Plötzlich hatte ich den Eindruck, an einer Flussmündung eine kleine Welle zu entdecken, die tatsächlich zu laufen schien. Markus, der es nicht erwarten konnte, endlich ins Wasser zu springen, saß auf dem Masten und hatte den besten Ausblick. Auch er schien überzeugt davon, etwas gesehen zu haben und so näherten wir uns der Küste. Von hinten eine Welle auszumachen und abschätzen zu können, ob sie auch tatsächlich läuft, ist wesentlich schwieriger als wir angenommen hatten. Um wirklich sicher zu gehen, wachsten wir kurzerhand unsere Boards und paddelten Richtung Flussmündung. Als wir uns dem Break näherten, wurde uns schnell klar, dass sich hier tatsächlich eine kurze, aber nette Right im seichten Wasser den Strand entlang schälte! Der aufkommende Onshore Wind trübte zwar das Surfvergnügen ein wenig, doch es war einfach schön, ein paar Wellen an einem Spot zu surfen, der höchstwahrscheinlich noch weitgehend unbekannt war.

Glücklich und zufrieden, endlich ins Wasser gekommen zu sein, schlugen wir uns nach der ersten erfolgreichen Mission unsere Bäuche voll und nahmen Kurs in Richtung Roti. Klaus, Flo und Mitch kannten die Insel von früheren Surftrips bereits. Sie erzählten uns von dem langen Lefthander Nemberala, aber auch von Wellen, die über Land nicht zugänglich sind und die sie gerne mal surfen würden. Eine lange Fahrt stand uns bevor uns so nützte ich die Zeit, mich einmal richtig mit unserem Boot vertraut zu machen. Die Sama Sama erinnerte mich ein bisschen an eine schwimmende Almhütte! Da das gesamte Boot aus Holz gebaut ist, hat es eine unglaublich gemütliche Atmosphäre. Neben acht Schlafkojen unter Deck verfügt das Boot über einen großen Aufenthaltsraum mit zwei Esstischen, Küche mit Herd und Ofen zum Brot und Pizzabacken, eine Chill Corner, weiteren überdachten Schlafplätzen und einem großen Sonnendeck! Ebendort machte ich es mir dann auch mit den anderen gemütlich und wir schmiedeten weitere Pläne für die kommenden Wochen.

Roti. Noch bevor wir den eigentlichen Hauptbreak von Roti erreichten, umrundeten wir den westlichen Teil der Insel. Auch hier schien es den einen oder anderen Break zu geben und als wir dann erstmals 4 Surfer im Wasser erblickten, bestätigte sich unser Verdacht einer weiteren Welle. Je näher wir dem Break kamen, desto nervöser schienen die vier Surfer zu werden. Verständlicherweise, schließlich waren wir nicht gerade wenige, die ihnen Gesellschaft leisten wollten. Sobald wir in Rufweite waren, wurden uns einige unfreundliche Sätze entgegen geschleudert. Flo sprang ins Wasser und paddelte zu ihnen um die Lage zu beruhigen. Der Rest von uns ließ sich Zeit, schließlich wollten wir ihnen ihre Session nicht völlig zerstören. Nach und nach verließen die vier dann eh das Wasser, waren sie doch schon einige Zeit am surfen und so konnten wir die ersten Wellen vor Roti schlitzen. Der Righthander hatte einige nette Rides zu bieten, war aber nicht wirklich mit Rotis Hauptbreak Nemberala vergleichbar. Zwei Stunden später steuerten wir dann auch den langen Lefthander an. Diese Welle ist ein Klassiker in Ostindonesien, denn sie ist lang und bricht sehr konstant. Wir verbrachten die folgenden zwei Tage an dem Break und hatten trotz der Tatsache, dass hin und wieder an die fünfzehn Leute im Lineup saßen, einen Riesenspaß!

So schön die Zeit in Roti war, wir wollten einfach etwas Neues entdecken, eine weltklasse Welle, an der wir uns allein austoben konnten. Damit stand uns die nächste lange Überfahrt bevor, es ging weiter Richtung Sumba.

Spot Y. Ein weisser malerischer Sandstrand, umzäunt von Kreidefelsen und tiefstem Dschungel, das ist Spot Y in Sumba. Der Platz gehört sicher zu den schönsten die ich je auf diesem Planeten gesehen habe und obendrein verfügt er über eine der besten Rights in Ostindonesien. Am Tag unserer Ankunft wuchs der Swell von Stunde zu Stunde und wir alle waren gespannt, wie sich der Break am nächsten Tag präsentieren würde. In der Nacht schaukelte unser Boot immer stärker und der ankommende Swell verschaffte uns schlaflose Stunden. Leicht gerädert wachte ich im Morgengrauen auf und traute meinen Augen kaum, als ich den ersten Blick auf den Lineup warf. Wie groß es wirklich war konnte man noch kaum abschätzen, aber wenige Zeit später saßen wir schon zwischen haushohen Wellen und spätestens dann war klar, dass es eine gehörige Portion Mut brauchte, um es mit diesen flüssigen Bergen aufzunehmen. Das fiese an dieser Welle ist nicht die Höhe, sondern vor allem ihre Dicke. Härteste Waschgänge und unendlich lang scheinende Holddowns sind die Markenzeichen von Spot Y. Nachdem Klaus von einem Monsterset erwischt wurde und mir kurz darauf erzählte, er wäre fast ersoffen, surfte ich den Break sehr konservativ und nahm die meisten Wellen an der Schulter. Mann des Tages war zweifelsohne Flo Örley, der am härtesten und tiefsten dropte und dafür mit den besten Ritten belohnt wurde.

Spot X. So verließen wir einen Tag später wieder Sumbas Big Wave Spot und machten uns auf die Suche nach etwas Neuem. Und es sollte auch nicht lange dauern, da stießen wir in einer unauffälligen Bucht auf einen völlig einsamen Righthander. Eine perfekte, hohle, aber nicht ganz so Furcht erregende Welle wie Spot Y! Endlich hatten wir ihn gefunden, unseren privaten Traumspot. Die folgenden Tage waren mit Sicherheit die schönsten des ganzen Trips, eine Welle nur für uns und von morgens bis abends perfekte Bedingungen! Doch irgendwann mussten wir dann schweren Herzens diesen magischen Platz wieder verlassen, schließlich lag noch ein weiter Weg bis nach Bali vor uns.

Sumbawa, Lombok. Die nächsten Wellen, die wir ansteuerten, waren Lakey Peak und Scar Reef in Sumbawa, etwas harte und durchaus anspruchsvolle Wellen, wo wir erstmals wieder auf andere Surfer stießen. Zwischen den Surfsessions vertrieben wir uns unsere Zeit mit Fischen und spielten mit Locals das eine oder andere Fußballmatch. Ekas in Lombok war dann der vorletzte Stopp unserer Reise, wieder eine wunderschöne Location und nicht umsonst heißt das angrenzende Ressort „Heaven on the Planet“. Hier waren wir wieder völlig allein und genossen den letzten richtig entspannten Surf, bevor es zum sagenumwobenen Desert Point ging, der wahrscheinlich besten Left der Welt.

Als wir an der legendären Welle schlussendlich ankamen, war die Enttäuschung zunächst recht groß. Die größten Sets waren gerade mal kopfhoch und im Wasser saßen bereits über 15 Brasilianer, die sich gierig auf alles stürzten was auf sie zukam. Doch am Ende hatten wir alle unsere Wellen und die hatten es in sich. Noch nie zuvor surfte ich eine derart mechanisch perfekte aber auch derart seichte Welle! Schade, dass wir den Spot nicht mit besseren Bedingungen erleben konnten, doch man kann nicht alles haben, und wir wussten, dass wir in den vergangenen drei Wochen eine phänomenale Ausbeute an traumhaften Tagen erwischt haben.

Bali. Zwei Tage später erreichten wir auch schon wieder Bali und bei der Verabschiedung standen den meisten Tränen in den Augen, hatten wir doch eine so unglaublich schöne Zeit zusammen erlebt, die uns alle auch wieder ein bisschen näher zusammengebracht hatte.

Der Traum vom Boot Trip hätte nicht schöner sein können und es fiel mir ein großer Stein vom Herzen, dass alles so wunderbar geklappt hatte und jeder mit dem Trip zufrieden war. Schweren Herzens verabschiedeten wir uns von Klaus und der Crew und in den folgenden Tagen zerstreute sich die Gruppe wieder. Jakob und ich blieben noch eine Weile in Bali und kurz vor unserer Heimreise meinten es die Götter nochmals gut mit uns und wir sollten noch ein besonderes Geschenk bekommen. Es war ein Sonntagmorgen, die Trade Winds hatten bereits gedreht und die Ostküste begann zu feuern. Wir versuchten unser Glück in Sanur, eine der besten Wellen in Bali und normalerweise fest in der Hand von aggressiven Locals. Zu unserer Überraschung waren nur zwei Leute im Lineup und die Bedingungen absolut perfekt. Drei Stunden lang surften wir zahllose Wellen bis um ca 11:00 die ersten Locals auftauchten. Nachdem wir mit unseren Kräften am Ende waren, verließen wir das Wasser und gönnten uns ein gediegenes Mittagessen mit Blick auf den Break. Manchmal ist also nicht mal ein Boot Trip von Nöten, um einen Wahnsinns Tag zu erwischen, manchmal reicht einfach nur das richtige Gespür und ein bisschen Glück. Right time right place eben…

 

Text & Organisation: Flo Puritscher

Fotos: Jakob Polacsek

Das Video „Blue Tomato Leave the Track“ ist Teil der Snowboard & Surf DVD „The Preparation“ von Seppi Dabringer und über Blue Tomato und im Handel (www.hoanzl.at) erhältlich.

 
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