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Its a beautiful day for AustrianSurfing Championships!

Judges bereiten sich auf die Competition vor

Mit mentaler Stärke lehrt man seine Gegner das Fürchten!

Kamerakind Gerda bei der Arbeit

starke Performance in den kleinen Wellen!

Martin im "Infight" mit Philipp

Phillip kontert und sucht die Barrel

Contestarea

Surfen macht brutal durschtig!
Georg kämpft sich in seinen Heats in Richtung Finale

"Wehe du kickst mich raus!"

Matthias im battle mit Martin (Hintergrund)
Teilnehmer beim beobachten der Heats
 
Local Chica beobachtet die Teilnehmer

Neoösterreicher Mick nach einem seiner Heats: "hows it going maaaaiiit"

OZ-Style in Mimizan

Begeisterung über die Performance

Die beiden Favoriten nach dem Finale

Bei der Siegerehrung im "Pura Vida" gabs jede Menge geiler Preise für die Sieger und für alle anderen Teilnehmer Trost in Gläsern
Austrian Surfing Championships 2007
Nach drei Jahren Abstinenz fanden heuer wieder die Österreichischen Staatsmeisterschaften im Wellenreiten statt. Der Traditionsevent (2007 war schon der 8. Termin) wurde an der französischen Atlantikküste, im kleinen Ort Mimizan in Zusammenarbeit mit:
Wavetours, Rip Curl, Smith Optics, Blue Tomato und Yanick+Fee, abgehalten.
Aufgrund der Ausbildung zum Surfinstructor Level 1, die bereits eine Woche vor den Champsionships begann, waren wir bereits seit 10. Juni vor Ort und lernten die Breaks zunächst meist von ihrer unattraktiven Seite kennen: Meist wars Deadflat oder es gab Onshore mit strarker Strömung! Nur an wenigen Tagen zeigten die Sandbänke, dass sie bei günstigen Rahmenbedingungen richtig gute Wellen produzieren können.
Die Waitingperiode war vom 22. bis 25. Juni auf 4 Tage angesetzt. In der letzten Woche vor den Champs stieg die Spannung mit jeder weiteren Swellvorhersage: Die erste Prognose lautete 10 Fuß mit wenig Wind, beim nächsten Check dann die selbe Grösse – allerdings mit 7 Windstärken Onshore. Laut Forecast schien Sonntag der 24. der einzige Tag zu sein, an dem die Chance bestand den Contest unter fairen Bedingungen durchzuführen.
Glücklicher Weise zeigte uns dann der launische Atlantik am Morgen des 24. Juni, dass er zumindest ein kleiner Fan von AustrianSurfing ist: Offshore, Sonnenschein und kleine aber dafür saubere Wellen – Let the Austrian Surfing Championships 07 begin!
Die 14 Starter wurden in zwei 4er- und zwei 3er Heats gelost. Pro Heat hatte jeder Surfer (leider gabs keine einzige weibliche Teilnehmerin) 15 Minuten Zeit, sein Können vor den 5 Judges aus Australien, Südafrika, Neuseeland, Belgien und Deutschland unter Beweis zu stellen.
Zur Bewertung wurden pro Heat die beiden besten Wellen von jedem Surfer herangezogen. Die erfahrene Judging-Crew beurteilte die Surfer gemäß den offiziellen Judging Criteria der ASP: die erst- und zweitplatzierten Surfer aus jedem Heat kamen in die nächste Runde. Platz 3 und 4 hatten die Möglichkeit, sich über die Verlierer-Runden wieder ins Hauptfeld zurück zu kämpfen.
Nach knapp 4 Stunden standen Matthias Piskernik aus Bregenz, Georg Schörg aus Niederösterreich, Martin Roll aus Graz und Mick Klaunzer, ein in Australien aufgewachsener Österreicher als Finalteilnehmer fest. Das Finale unterstrich das hohe Niveau, das schon in den Vorrunden zu beobachten war. Schon nach kurzer Zeit war für die zahlreichen Zuseher am Strand klar, dass der Kampf um den Titel zwischen Mick Klaunzer und dem amtierenden Österreichischen Meister, Martin Roll, ausgefochten werden würde. Bis zur Mitte des Heats lagen die beiden Surfer in etwa punktegleich. Erst kurz vor Ende kam eine besonders gute Welle und ermöglichte Mick einen außergewöhnlich langen und spektakulären Ride. Aufgrund dieser letzten Welle konnte sich der 30-jährige gegen den in Portugal lebenden Martin Roll knapp (0,5 Punkte!) durchsetzen. Mick Klaunzer durfte sich somit bei der Siegerehrung neben zahlreichen wertvollen Sachpreisen auch die Goldmedaille des Österreichischen Staatsmeisters im Wellenreiten abholen.
Die anschließende Party, machte dem Namen der Location alle Ehre: „Pura Vida“ war nicht nur der Name der Bar sondern auch das Motto unter dem sich besonders einige Judges mit harten und weichen Drinks „vernichteten“. Es bleibt zu hoffen, dass nicht die Performance der Landlocked Surfer sie zu diesem Tun anstiftete! ;-)
Wie für viele andere Teilnehmer waren die 8. Austrian Surfing Championships auch für uns der erste Surfcontest an dem wir aktiv teilgenommen hatten. Speziell ich war bis dato immer der Meinung, dass sich Surfen und Wettkämpfen nicht wirklich verträgt; Heute muss ich sagen, dass Contestsurfen eine weitere, spannende Ausprägung dieses besonderen Sports ist, die speziell bei „sub-perfekten“ Bedingungen, noch mehr Spass machen kann als Freesurfen!
Wir hoffen, dass nächstes Jahr bei den 9. Austrian Surfing Championships noch mehr Starter als heuer dabei sind und dass sich dann auch eine eigene Mädelswertung ausgeht! An alle die heuer dabei waren:
DANKE dass ihr vorbeigeschaut habt und wir hoffen ihr habt den Contest und die Atmosphäre genau so genossen wie wir!
Aloha & Mahalo, Flo & Jonni (letzterer im Moment noch in Frankreich) |